Das Rotteverfahren wurde in den 70er Jahren entwickelt und mit Erfolg zur Kompostierung von Klärschlamm und Bioabfall eingesetzt. Das Rotteturm-Bio-Kompostwerk ist ein in allen Teilen geschlossenes Kompaktsystem. Es benötigt wenig Platz; der zur Verfügung stehende Raum wird optimal genutzt. Durch die geschlossene Ausführung treten praktisch keine Geruchsemissonen auf. Das System ermöglicht die Herstellung eines hochwertigen Kompostes in kurzer Zeit, bei gleichzeitig geringem personellem Aufwand.
Der Hauptrotte- und ggf. der Nachrotteturm sind auf dem Betriebsgebäude installiert. Mit Ausnahme der Fördereinrichtungen für den Bio-Abfall, bzw. den Klärschlamm sind alle für den Betrieb notwendigen Maschinen und Einrichtungen unterhalb der Bio-Rottetürme übersichtlich und bedienungsfreundlich untergebracht. Eine Regelung erlaubt, die Anlage vollautomatisch zu fahren

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